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Mehringdamm im Bezirk Kreuzberg

Benannt wurde der Berliner Bezirk Kreuzberg nach dem Berg im Victoriapark, in dem im Jahr 1821, nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel, ein Denkmal in Grundform des Eisernen Kreuzes errichtet wurde, um an die Befreiungskriege gegen Napoléon zu erinnern.

Origineller Aufenthaltsort

Überregionale Bekanntheit verdankt der Bezirk Kreuzberg seiner Rolle als Zentrum der Alternativ- und Hausbesetzerbewegung in den 70er und 80er Jahren. Der Mehringdamm entwickelte sich zu einem Hotspot von Berlin und wird seitdem immer beliebter bei denjenigen, die shoppen, ausgehen oder einfach schnell was essen wollen. Der Mehringdamm verläuft heute mit 1,5 km in nord-südlicher Richtung bis hin zur Grenze des Berliner Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg. Neben verschiedenen Geschäften, Cafés und Bars hat der Mehringdamm mit dem Currywurstimbiss „Curry 36“ und dem Dönerimbiss „Mustafas Gemüse Kebap“, die beide schon Kultstatus in Berlin haben, kulinarisch viel zu bieten. Der Mehringdamm ist seit dem Jahr 1949 Austragungsort für das Berliner Seifenkistenrennen und enthält unterschiedliche Baudenkmäler, wie beispielsweise das Finanzamt Kreuzberg.

Das Arbeiten und Wohnen im Bezirk Kreuzberg ist etwas Extravagantes, das sich durch seine Architektur und der Exklusivität zu einem originellen, stilvollen Aufenthaltsort gestaltet.

 

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M-33 Höfe
Mehringdamm 33
M-33
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